
Sonderstelle Geld und Kredit bei der Verwaltung für Finanzen des Vereinigten Wirtschaftsgebietes
Geschichte des Bestandsbildners Im Juli 1947 wurde der Verwaltung für Finanzen eine Sachverständigenkommission, die Sonderstelle Geld und Kredit, auf Beschluss des Wirtschaftsrates angegliedert, die mit dem Vorsitzenden Ludwig Ehrhard am 10. Oktober 1947 ihre Tätigkeit in Bad Homburg v.d.H. aufnahm und deutsche Vorstellungen zur Neuordnung des Geld- und Kreditwesens erarbeitete. Ab April 1948 wurden die Mitglieder der Sonderstelle von den Militärregierungen zur Beratung der alliierten Währungsreformpläne hinzugezogen. Nach der Durchführung der Währungsreform wurde die Sonderstelle zum 30. Juni 1948 aufgelöst. Bestandsbeschreibung Bestandsgeschichte Archivische Bewertung und Bearbeitung In das Bundesarchiv gelangten Sitzungsniederschriften, Reformvorschläge und Eingaben zu Einzelfragen. Die Überlieferung dokumentiert verhältnismäßig geschlossen die Diskussion über die Währungsumstellung und verschiedene hiermit verbundene Einzelfragen, z.B. die Liquidierung der Kriegsfolgen auf finanziellem Gebiet, den Wiederaufbau des Wirtschaftslebens in den westlichen Besatzungszonen, den Lastenausgleich usw. Die Akten der Dienststellenverwaltung sind sämtlich von der Nachfolgebehörde, dem Büro für Währungsfragen, fortgeführt worden. Inhaltliche Charakterisierung Sitzungsniederschriften, Reformvorschläge und Eingaben zu Einzelfragen, Vorbereitung eines Währungsreformgesetzes, Presseausschnittsammlung zur Währungsreform. Umfang, Erläuterung 58 AE Zitierweise BArch Z 32/...
- EHRI
- Archief
- de-002579-z_32
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