
Zündholzaktien-Verwaltungsgesellschaft mbH
Geschichte des Bestandsbildners Gemäß Zündwarenmonopolgesetz vom 29. Januar 1930 (RGBl. I S. 11) wurde die Handhabung des Monopols der Deutschen-Zündholz-Verkaufs-AG, ab 1930 umbenannt in Deutsche Zündwaren-Monopolgesellschaft (DZMG) (B 264) übertragen. Das Stimmrecht für die Aktionäre der deutschen Gruppe der Zündwaren-Monopolgesellschaft wurde von der Zündholzaktien- Verwaltungsgesellschaft mbH mit Sitz in Berlin ausgeübt. Hauptaufgabe der Verwaltungsgesellschaft waren die im Zündwaren-Monopolgesetz sowie in den dazu erlassenen Ausführungsbestimmungen übertragenen Aufgaben, insbesondere die Verwaltung und Umverteilung von Aktien unter Berücksichtigung der Beteiligungsziffern auf die Mitglieder der deutschen Gruppe. Organe der Gesellschaft waren Geschäftsführer, Aufsichtsrat und Versammlung der Gesellschafter. Mit Gesetz vom 27. August 1982 (BGBl. I S. 1241 f. ) wurde das Zündwarenmonopol abgeschafft; die Zündholzaktien-Verwaltungsgesellschaft bis 1985 liquidiert. Bestandsbeschreibung Bestandsgeschichte Die Unterlagen der Zündholzaktien-Verwaltungsgesellschaft mbH wurden im Dezember 1995 von der Reichs-Kredit-Gesellschaft mbH Berlin an das Bundesarchiv abgegeben. Archivische Bewertung und Bearbeitung Die Akten wurden fast vollständig übernommen. Kassiert wurden lediglich 5 Akten Kassenbelege. Inhaltliche Charakterisierung Allgemeines, Aufsichtsrats- und Gesellschafterversammlungen, Schriftwechsel A-Z (1930-1985, 20), Rechtsangelegenheiten (1926-1985, 5), Bilanzen, Prüfungsberichte, Gewinnabrechnung (1930-1985, 6). Erschließungszustand Findbuch (1996) Umfang, Erläuterung 31 AE Zitierweise BArch B 360/...
- EHRI
- Archief
- de-002579-b_360
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