
Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.
Geschichte des Bestandsbildners Der Deutsche Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich- Jüdische Zusammenarbeit (DKR) wurde am 10.November 1949 in Bad Nauheim gegründet. Der DKR vertritt als bundesweite Vereinigung die Interessen von ca. 80 lokalen und regionalen Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Deutschland. Zudem ist er größtes Einzelmitglied im Internationalen Rat der Christen und Juden (ICCJ). Die rund 20.000 Mitglieder setzen sich seit ihrer Gründung u.a. für den jüdisch-christlichen Dialog, die Zusammenarbeit zwischen Juden und Christen sowie die Bekämpfung des Antisemitismus und die konsequente Aufarbeitung des Holocaust ein. Der DKR veranstaltet jedes Jahr die „Woche der Brüderlichkeit" und zeichnet jährlich Persönlichkeiten oder Initiativen, die einen besonderen Beitrag zur Verständigung zwischen Juden und Christen geleistet haben, mit der Buber-Rosenzweig-Medaille aus. Bestandsbeschreibung Der Bestand gibt einen guten Einblick in die Arbeit der lokalen Gesellschaften und über die Organisation der „Woche der Brüderlichkeit" seit ihren Anfängen. Daneben enthält er Korrespondenz, Jahresberichte, Unterlagen der Gremien (Mitgliederversammlung, Kuratorium, Ausschüssen) und über die Vorbereitung von Tagungen sowie u. a. die Buber-Rosenzweig Stiftung. Stand: 2016 Zitierweise BArch B 259/...
- EHRI
- Archief
- de-002579-b_259
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