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Deutsches Historisches Institut, Paris

Geschichte des Bestandsbildners Die von der Kommission zur Erforschung der Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen in Mainz (Gesellschaft des bürgerlichen Rechts) im Jahre 1958 errichtete Deutsche Historische Forschungsstelle in Paris wurde mit Wirkung vom 1. Juli 1964 in ein Bundesinstitut umgewandelt (Erlass des BMWF vom 20. Juni 1964, GMBl. S. 314). Das Deutsche Historische Institut (DHI) hat die Aufgabe, die deutsch-französischen Beziehungen im Bereich der mittelalterlichen und neueren Geschichte sowie der Zeitgeschichte in politischer, wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Hinsicht zu erforschen und die Ergebnisse zu veröffentlichen. Es vermittelt und pflegt die fachlichen Beziehungen zwischen den deutschen und französischen Historikern und orientiert in Frankreich über die deutsche Geschichtsforschung. Darüber hinaus fördert es die wissenschaftliche Arbeit deutscher Gelehrter und Forschungsinstitutionen und vergibt Stipendien an Doktoranden und Habilitanden. Das DHI gehörte seit dem 15. Dez. 1972 zum Geschäftsbereich des BMFT, seit dem 17. Nov. 1994 zum BMBF. Heute ist das DHI eine selbständige gemeinnützige Einrichtung in der Trägerschaft der Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (DGIA), die 2002 durch Gesetz des Deutschen Bundestages errichtet wurde. Diese ist eine rechtsfähige bundesunmittelbare Stiftung mit Sitz in Bonn. Die DGIA unterhält derzeit zehn geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, darunter das DHI in Paris. Bestandsbeschreibung Bisher liegen im Bestand lediglich 7 Akten vor, die 1981 von Herrn Prof. Dr. E. Ewig in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer der Kommission zur Erforschung der Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen dem Bundesarchiv übergeben wurden. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um allgemeinen Schriftwechsel aus dem Zeitraum von 1957 bis 1967. Inhaltliche Charakterisierung Bei dem Schriftgut handelt es sich um Handakten des ehemaligen Direktors des DHI, Prof. Dr. E. Ewig (1957-1970), das neben Schriftwechsel mit deutschen und französischen Persönlichkeiten des wissenschaftlichen Lebens auch Tätigkeitsberichte des Instituts, Verwaltungsunterlagen (Satzung, Verträge), Stipendiatenangelegenheiten und Dokumente zur Vorbereitung und Durchführung von Colloquien enthält. Erschließungszustand vorläufiges Verzeichnis Umfang, Erläuterung 7 AE (Stand: 11/2015) Zitierweise BArch B 250/...

Collectie
  • EHRI
Type
  • Archief
Rechten
Identificatienummer van European Holocaust Research Infrastructure
  • de-002579-b_250
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