
Reichs-Marine-Sammlung im Museum für Meereskunde
Geschichte des Bestandsbildners Das Institut für Meereskunde in Berlin war als eine wissenschaftliche Anstalt der Friedrich-Wilhelm-Universität im Jahre 1900 von Prof. Dr. Ferdinand von Richthofen eingerichtet worden. Vom Institut wurde das Museum für Meereskunde verwaltet, das aus der Kriegsmarine-Sammlung, der Historisch-Volkswirtschaftlichen Sammlung, der Ozeanologischen Sammlung und dem Instrumentrium sowie der Biologischen und Fischerei-Sammlung besteht. Schriftgut des Instituts und Museums für Meereskunde verwahrt das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin-Dahlem (Rep. 208 C). Geschichte des Bestandsbildners Der Bestand enthält die Überlieferung der Reichs-Marine-Sammlung soweit sie sich im Militärarchiv befindet. Von den im Juni 1969 vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt in Freiburg an das Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv, abgegebenen 7763 Glasnegativen verschiedener Formate der Provenienzstelle Institut für Meereskunde (19. Jhr., 1867-1939) sind im Zeitraum 1975 bis Juni 1983 alle Negative dieses Bildbestandes an das Bundesarchiv in Koblenz abgegeben worden. Diese Negative waren zuvor vom Militärarchiv an das Referat B 6 (Bildarchiv) des Bundesarchivs abgegeben worden und bilden dort seither den Bestand BILD 134. Z.T. sind die Bilder bzw. Fotografien in der Bilddatenbank. Das Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv erhielt hierfür eine Positivkopie (auf Papier) dieses Bestandes. Bestandsbeschreibung Der Bildbestand Institut für Meereskunde, der überwiegend Schiffsarten (auch nicht deutscher Herkunft) dokumentiert, ist durch einen alphabetischen Einheitsindex zusätzlich erschlossen (Auszug in der Anlage). Darüberhinaus enthält der Bestand einige wenige Studien und Karten, die in der Reichs-Marine-Sammlung entstanden waren. Zitierweise BArch RM 124/...
- EHRI
- Archief
- de-002525-rm_124
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