Palästina-Amt
Scope Datenbank Für die Veröffentlichung von Archivmaterial ist eine Genehmigung erforderlich. Bitte kontaktieren Sie die Archivleitung unter archiv@vwi.ac.at. Wenn Archivmaterialien beschädigt oder in einem schlechten Zustand sind, ist jegliche Form der Reproduktion verboten. Die Dokumente befinden sich derzeit als Leihgabe im Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI). Der Kontakt lautet: archiv@vwi.ac.at. Es ist notwendig, vor einem geplanten Besuch einen Termin zu vereinbaren und einen gültigen Ausweis oder Reisepass mitzunehmen. Ein Benutzerbogen muss ausgefüllt sowie die Archiv-Benutzungserklärung unterschrieben werden. Diverse Berichte des Palästina-Amtes Mikrofilme der Dokumente aus dem Archiv der IKG Wien und den Central Archives befinden sich im United States Holocaust Memorial Museum (USHMM) Das Palästina-Amt war eine zionistische Organisation, die als Abteilung der Jewish Agency for Palestine gegründet wurde und in verschiedenen Ländern existierte. Das Wiener Palästinaamt wurde nach dem „Anschluss“ zwangsweise geschlossen, jedoch im Mai 1938 wiedereröffnet, Alois Rothenberg wurde durch Adolf Eichmann zum Leiter bestimmt. Unter dem Druck der Nationalsozialisten musste das Palästina-Amt die Auswanderung von Juden und Jüdinnen aus Österreich u.a. in Zusammenarbeit mit der IKG Wien mitorganisieren und war diesbezüglich mit NS-Stellen einerseits und zionistischen Organisationen andererseits in Kontakt. Im Jahr 1941 mussten alle Hilfstätigkeiten zur Auswanderung aus dem Deutschen Reich eingestellt werden.
- EHRI
- Archief
- at-001985-ikg_ar_5
Bij bronnen vindt u soms teksten met termen die we tegenwoordig niet meer zouden gebruiken, omdat ze als kwetsend of uitsluitend worden ervaren.Lees meer